11. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Neue Planung: Schulentwicklung und Partizipation · Kategorien: Aktuelles

Hinter den Kulissen haben sich die Ergeignisse im September/Oktober überschlagen. Jetzt gibt es eine offizielle Version des aktuellen Standes:

Das Investitionsvolumen ist auf über 10 Mio Euro gestiegen. Aus diesem Grund sind die Zuständigkeiten für das Bauvorhaben vom Bezirk zum Senat (Bildung, Jugend und Familie) gewechselt. Die Senatsverwaltung greift das in anderen Bundesländern bereits eingesetzt Konzept der partizipativen Planung von Schulvorhaben auf. D.h. die Planung geht nochmal von vorn los und Schule, Schüler/-innen und Elternvertreter/-innnen dürfen mitbestimmen.

Das Partizipationsverfahren

Die Entwicklung der Bornholmer Grundschule in Berlin-Prenzlauer Berg soll nun im Rahmen eines moderierten Prozesses gestaltet werden. Sie ist dadurch für alle Beteiligten mitbestimmbar. Dies entspricht der offiziellen Verfahrensweise in den alten Bundesländern. Entsprechend den Regularien wurde von der Schule ein Bauausschuss gebildet. Er besteht aus demokratisch gewählten Beschäftigten, Elternvertretern, Fachleuten, sowie Schüler/-innen der Schule.

Im Gegensatz zum bisherigen, non-kooperativen Vorgehen sollen nun Varianten für einen Neubau am runden Tisch besprochen werden. Die Entscheidung für eine Variante soll dann von den verantwortlichen Dienstkräften baldmöglichst gefällt werden.

Wir sind gespannt auf das erste gemeinsame Gespräch.

Hier die komplette Pressemitteilung

In diesem Artikel ist die Idee von partizipativen Bauvorhaben an Schulen gut beschrieben.

In der Chronik gibt es noch mehr Infos von der Gründung bis zum atuellen Stand der Verhandlungen.

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